Verletzlichkeit, Zärtlichkeit und die zerbrechliche »Irrationalität« der Liebe, des Liebens und des Begehren als eine Form des politischen Widerstands: Aus zehn Liebesgedichten von Ahmad Shāmlū, Sohrāb Sepehri, Rezā Barāheni, Bijan Jalāli, Mohammad Mokhtāri, Forūgh Farrokhzad, Yadollāh Royaee und Nimā Yushij hat der iranisch-kanadische Komponist Ashkan Behzadi zehn musikalische Stücke entwickelt: das Konzertprogramm »Love Fragments«, das am Samstag, 12. September, im Liveclub Nörgelbuff (Göttingen) zu erleben war. Kulturjournalistin Magdalene Melchers spricht in dieser Episode mit den Künstler:innen und macht einige interessante Entdeckungen …

Ausführliche Projektinformationen unter: musik21festival.de

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Foto: Marina Kifferstein (Violine) und Charlotte Mundy (Sopran), ©Phileas Schönberg